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EXCLUSIVE - Ihr Vorteil

Keine Erhöhung der Einkommensteuer-Vorauszahlung mehr
Steuernachzahlung bei Truppenübungen und Krankengeldbezug !
Werbungskosten (und Irrtümer dazu)
Verbringung von Autos ins Ausland: Neue NoVA Relegung
Schlagen Sie dem Finanzminister ein Schnippchen !
Aktuelles zu Abfertigung neu
Sparbuchschenkungen
Erwerbsunfähigkeitspension - Plan “B”
Lohnsteuer, Kommunalsteuer, Sozialversicherung - künftig nur 1 Prüfer
Zusammenlegung von Aufsichtsbehörden
Besteuerung ausländischer Investmentfonds verfassungswidrig
Tips für Auslandsüberweisungen
Schon bald: Aus für den Krankenschein - die “e-card” kommt
Novelle zur Gewerbeordnung
"Fiskal"-Lkw Verordnung rechtsunwirksam - Vorsteuerabzug für Minivans !
 

10. August 2002 - Zur Erhöhung der Einkommensteuer-Vorauszahlung

Wie in SWKOnline zu lesen war, hat der Verfassungsgerichtshof festgestellt, daß die Erhöhung der Einkommenssteuer-Vorauszahlungen (wie bis jetzt üblich gewesen) für 2001 und Folgejahre verfassungswidrig ist. Allfälligen Berufungen gegen bereits ergangene Bescheide sollte stattgegeben werden.
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1. August 2002 - Steuernachzahlung bei Truppenübungen,              Krankengeldbezug

Ob Sie es glauben oder nicht ..... wenn Sie als Reservist von Vater Staat zu Übungen einberufen werden, dann müssen Sie mit einer Steuernachzahlung rechnen. Das Heeresgebührenamt übernimmt die Bezahlung des Verdienstentganges. Dieser wird ähnlich dem Krankengeld besteuert - der einen täglichen Freibetrag von EUR 20,- übersteigende Betrag wird nur mit einem pauschalen Steuersatz von 22% versteuert ! Da viele der Reservisten aber in einer höheren Progressionsstufe sind, führt dies in der Regel zu Pflichtveranlagung und somit einer Nachversteuerung gemäß jenem Progressionssatz, der dem Jahresversdienst entspricht.

Übrigens: Auf die Bezieher von Krankengeld trifft obengesagtes gleichermaßen zu.
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22. Juli 2002 - Werbungskosten (und Irrtümer dazu)

Entgegen der verbreiteten Meinung kann Arbeitskleidung nur dann als Werbungskosten abgesetzt werden, wenn es sich dabei ausschließlich um typische Berufskleidung handelt - ein Anzug oder ein Kostüm ist NICHT als Sonderausgabe absetzbar, auch wenn die Firma eine entsprechende Kleidung verlangt.
Ähnliches gilt auch für Sportgeräte wie Heimtrainer, Stepper oder ähnlich ... man müßte den Sport schon berufsmäßig (gegen Entgelt) ausüben, um diese Geräte absetzen zu können. Der gute Wille, fit bleiben zu wollen, ist nicht ausreichend.
Erfreulicher ist die Tatsache, daß EDV-Kurse (welcher Art auch immer) bei Arbeitnehmern grundsätzlich als Werbungskosten akzeptiert werden ! Na also, worauf warten Sie noch ?
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10. Juli 2002 - Verbringung von Autos ins Ausland: Neue NoVA Relegung

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, daß die bisherige Regelung, wonach mit Fahrzeugen mit ausländischen Kennzeichen in Österreich nur drei Tage gefahren werden darf, gegen den Grundsatz des freien Dienstleistungsverkehrs verstößt. Das würde bedeuten, daß man mit einem Fahrzeug, daß z.B. in Deutschland geleast wird, künftig auch längere Zeit in Österreich mit dem ausländischen Kennzeichen fahren wird können.

Weiters wurde auch kritisiert, daß die NoVA in Österreich nicht proportional zur Nutzungsdauer in Österreich verrechnet wird - im Klartext: Wird ein Auto nach einiger Zeit abgemeldet und ins Ausland verbracht, dann soll die NoVA anteilig rückvergütet werden.

Entsprechende Adaptierungen der bestehenden österreichischen Gesetze stehen noch aus.
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1. Juli 2002 - Betriebliche Vorsorge - schlagen Sie dem Finanzminister ein Schnippchen !

Jetzt wichtiger denn je: Bei EXCLUSIVE VDV Glammer KEG finden Sie maßgeschneiderte Lösungen für alle Bereiche der “Betrieblichen Vorsorge”:

  • Abfertigungsvorsorge:
    Abfertigungsrückstellungen sind mit 50% des aktuellen Abfertigungsanspruches beschränkt, die Hälfte davon mit Wertpapieren zu bedecken. Daher ist meist für 75% der Ansprüche nicht vorgesorgt. Außerdem wird oft gar nicht bedacht, daß bei Tod des Mitarbeiters sofort die halbe Abfertigung fällig wird, auch hier stehen oft nicht ausreichend Mittel zur Verfügung. Hier hilft z.B. die Abfertigungsvorsorge unseres Partners Wüstenrot.
     
  • Zukunftssicherung gem. § 3 (1) Zi 15:
    Jedes Unternehmen kann für Mitarbeiter Zukunftssicherung bis zu jährlich EUR 300,- abschließen, OHNE Steuern oder Lohnnebenkosten zu zahlen. Das bedeutet eine Lohnerhöhung ohne Lohnnebenkosten. Für Ihren Dienstneher heißt das: “Brutto für Netto”,
    also ein echtes Motivationszuckerl für die Mitarbeiterbindung !
     
  • Direktpension:
    Mit einer Firmenpension kann man aus Firmengeld Privatgeld machen ! Auch Geschäftsführer - Gesellschafter (bis 100% Beteiligung) können sich eine Firmenpension zusagen ! Schlagen Sie dem Finanzminister ein Schnippchen - wir sagen Ihnen, wie das geht !
    Oder vielleicht möchten Sie damit ja auch leitende Angestellte an Ihre Firma binden ...?

    Ideen für “Betriebliche Vorsorge” finden Sie im Info-Folder, den Sie über den Button “Info” rechts oben öffnen können (.pdf, 884 kByte) - gerne beraten wir Sie jedoch auch persönlich.
    Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Gespräch: versicherung@exclusive.at

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1. Juli 2002 - Aktuelles zu “Abfertigung NEU”

Aufgrund einiger Unsicherheit sei hier nochmals gesagt: Die Abfertigung NEU gilt nur für alle Dienstverhältnisse, die nach dem Stichtag 1. Jänner 2003 beginnen werden.
Alle alten Dienstverhältnisse können auch in das neue System optieren, sofern Einvernehmen zwischen Arbeitgeber und Dienstneher herrscht (Einzelvereinbarung !). Es gibt folgende Möglichkeiten für bestehende Dienstverhältnisse:

1. Das bisherige System weiter beibehalten
2. Einfrieren der bisherigen Ansprüche - es gibt keine weiteren Abfertigungssprünge mehr, 
  allerdings ändert sich die Basis für die Abfertigung mit dem Gehaltsniveau ! (nur Differenz
  weiterhin rückstellen)
3. Wechsel ins neue System: Alle “alten” Abfertigungsansprüche werden ins neue System
  eingezahlt - wieviel das jedoch genau ist, ist Verhandlungssache zwischen Dienstgeber und
  Dienstnehmer, die Zahlung an die Abfertigungsinstitution ist Betriebsausgabe bis zum Betrag
  der Rückstellung, Höherzahlungen sind auf fünf Jahre abzuschreiben.
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20. Juni 2002 - Sparbuch-Schenkunken weiter steuerfrei

In einer der letzten Ministerratssitzungen wurde die Steuerfreiheit für Sparbuchschenkungen
bis 31.12.2002 verlängert. Aber Achtung:

NICHT
unter die Befreiung fallen sogenannte mittelbare Schenkungen. Das sind solche Sparbuchschenkungen, wo der Geschenkgeber dem Beschenkten sein Sparbuch für die Anschaffung einer genau bezeichneten Sache (Wohnung, Grund, ...) überläßt. Daher ist es wichtig, daß seitens der Finanz kein direkter Zusammenhang zwischen Sparbuchschenkung und Kauf der Sache hergestellt werden kann (zeitliche Trennung !).
Weiters NICHT unter die Befreiung fallen Überweisungen von Bargeld oder die Übergabe von Bargeld vom Geldgeber an den Beschenkten !
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15. Juni 2002 - Jeder fünfte Österreicher ist aufgrund Erwerbsunfähigkeit
            in Pension jetzt neu: Plan “B”

Vielen Österreichern ist gar nicht bewußt, daß die Pensionslücke im Falle einer möglichen Erwerbsunfähigkeit (vor allem bei jüngeren Personen) oft recht drastisch sein kann.
Aus diesem Grund hat die Nürnberger Versicherung AG Österreich eine innovative Vorsorge für Berufsunfähigkeit (bzw. bei Selbständigen Erwerbsunfähigkeit) auf den Markt gebracht.
Dieses neue Produkt - Plan “B” genannt - zeichnet sich durch breites Leistungsspektrum, hohe Flexibilität und einer Investmentkomponente aus.
Mit diesem Produkt ist es möglich, daß Sie am Ende der Laufzeit annähernd die gesamten Prämien wieder ausbezahlt bekommen (z.B. auch als als Teil der Altersvorsorge), obwohl Sie jahrelang den vollen Schutz genossen haben.

Bitte beachten Sie den Info-Folder, den Sie über den Button “Info” rechts oben öffnen können (.pdf, 1.045 kByte) - gerne beraten wir Sie jedoch auch persönlich.
Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Gespräch: versicherung@exclusive.at

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1. Juni 2002 - Lohnsteuer, Kommunalsteuer, Sozialversicherungsbeiträge
            künftig von nur einem Prüfer geprüft

Vieles soll künftig einfacher werden ... ab 1. Jänner 2003 werden alle Lohnabgaben nur mehr durch einen Prüfer begutachtet werden. Dieser ist unverändert jener Behörde unterstellt, die auch jetzt für die Fach- und Dienstaufsicht zuständig war, prüft jedoch nach entsprechender Ausbildung jeweils auch das “fremde” Prüfungsgebiet.
Für alle Prüfungen wird künftig das Verfahrensrecht der Bundesabgabenordnung (BAO §151) anzuwenden sein.
Lohnzettel und Beitragsgrundlagennachweis werden ab 2003 zu einem einheitlichen Formularwerk zusammengefaßt werden.
An der erforderlichen gemeinsamen Datenbank wird bereits gearbeitet, die Ausbildung der Prüfer ist ebenfalls schon im Gange
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1. Mai 2002 - Zusammenlegung von Aufsichtsbehörden

Mit 1. April 2002 hat die neue österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) Ihre Tätigkeit aufgenommen. Damit werden die Banken-, Versicherungs- und Pensionskassenaufsicht vom Bundesministerium für Finanzen ausgegliedert. Die Bundes-Wertpapieraufsicht (BEA) wird im Wege einer Gesamtrechtsnachfolge auf die neue FMA übertragen.
Damit sind alle vorgenannten Institutionen unter folgenden neuen Web-Site erreichbar:
www.fma.gv.at
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10. April 2002 - Besteuerung ausländischer Investmentfonds
             verfassungswidrig

Am 7.3.2002 hat der Verfassungsgerichtshof festgestellt, daß die Besteuerung von ausländischen Investmentfonds aufgrund Verfassungswidrigkeit neu geregelt werden muß.
Künftig müssen auch ausländische Investmentfonds in Österreich endbesteuert werden, die bisherige Regelung wurde mit 31.3.2002 aufgehoben.
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1. April 2002 - Tips für Auslandsüberweisungen:

Ab 1. Juli 2002 werden grenzüberschreitende Zahlungsvorgänge in Euro (zum Beispiel Bankomatabhebung) bis zu einem Betrag von EUR 12.500 gebührenmäßig wie gleiche Zahlungsvorgänge INNERHALB eines Mitgliedstaates zu behandeln sein.
Gleichzeitig wird es mehr Gebührentransparenz geben: Die Geldinstitute werden Ihre Kunden verpflichtend schriftlich oder elektronisch vorab über die Gebühren informieren müssen.
Neu sind im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr die IBAN Nummer (20stellig mit AT beginnend, International Bank Account Number) sowie die sog. BIC (Bank Identifier Code, auch als SWIFT bekannt), die im Prinzip der Bankleitzahl entspricht. Der überweisende Kunde ist verpflichtet, dem Kreditinstitut diese Nummern des Empfängers mitzuteilen.

Tips für den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr:

  • Nutzen Sie die sogenannte "Europa-Überweisung" bis EUR 12.500
  • Aufgrund landesspezifischer Regelungen immer vorher bei der Hausbank informieren
  • immer IBAN und BIC parat halben, dies beschleunigt den Ablauf und spart Kosten
  • Vermeiden Sie Wechsel oder Schecks, da diese aufwendig sind und hohe Kosten verursachen
  • Nutzen Sie das elektronische Banking bei grenzüberscheritendem Geldverkehr !

(Quelle: SWK - Steuer- und Wirtschaftkartei 8/2002)
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1. März 2002 - Schon bald: Aus für Krankenschein - die “e-card” kommt:

Bis Ende 2003 werden fast 8 Millionen Versicherte und Angehörige mit der neuen "e-card" ausgestattet werden. In den Arztpraxen werden dann entsprechende Lesegeräte installiert.
Die "e-card" bringt den Versicherten folgende Vorteile:

  • keine Quartalsmäßige Krankenscheine mehr - Karte gilt unbegrenzt
  • kann immer in der Brieftasche bleiben
  • in ganz Österreich nutzbar - kein "Urlaubskrankenschein" mehr
  • vereinfacht Ablauf für Wirtschaft und Ärzte

Die Umstellung von Krankenschein auf Chipkarte wird bundesländerweise geschehen und in der zweiten Hälfte 2003 abgeschlossen sein. Folgende Daten werden auf der Karte gespeichert:

  • Name, Titel, Geburtsdatum, Geschlecht
  • Versicherungsnummer, laufende Kartennummer
  • Nachweis des bestehenden Versicherungsverhältnisses
  • allfällige Gebührenbefreiung
  • Datum und Fachgebiet des Arztes beim Erstbesuch (verschlüsselt)

Allfällige Krankengeschichten oder welche Medikamente Sie nehmen ist NICHT gespeichert, deshalb wird es auch künftig Überweisungsscheine in Papierform geben.
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1. Februar 2002 - Novelle zur Gewerbeordnung:

Das Wirtschaftsministerium hat einen Entwurf für eine Novelle der Gewerbeordnung verschickt. Künftig sollen alle Gewerbe einheitlich durch eine Anmeldung bei der zuständigen Bezirks-
verwaltungsbehörde begründet werden können. Das Handelsgewerbe (außer der Handel mit Waffen, Giften und Arzneimitteln) soll künftig ein FREIES Gewerbe werden.
Noch eine wichtige Neuerung steht ins Haus, die für Diskussionen sorgt: Der Konkurs wird in Zukunft als Gewerbeausschlußgrund wegfallen.
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1. Jänner 2002 - "Fiskal"-Lkw Verordnung rechtsunwirksam -
              Vorsteuerabzug für Minivans !

Der Europäische Gerichtshof hat in seinem Urteil vom 8. Jänner 2002 bestätigt, daß die nach dem EU-Beitritt vorgenommene Einschränkung des Kreises der vorsteuerabzugsfähigen sogenannten Fiskal-Lkws nicht mit dem EU-Recht vereinbar ist. Damit verliert die Verordnung des Finanzministeriums ihre Geltung. Von dieser Regelung sind unter anderem auch zahlreiche "Mini-Vans" betroffen.
Das bedeutet für die Praxis, daß zahlreiche heimische Betriebe sich nun die Umsatzsteuer für "Fiskal-Lkws", die sie in den vergangenen FÜNF JAHREN erworben haben, zurückverlangen können (Aussage Wirtschaftskammerpräsident Christoph LEITL).
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Folder Zukunftssicherung
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Folder “Plan B”
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